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Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, da alles
Gary Talpas gemacht hat und ich über den ja nichts finden konnte, wie ich das
auch schon bei "Pretty Hate Machine" geschrieben habe. Allerdings
habe ich das hier gefunden:
Mit „Broken“ hat Reznor seine Idee des
perfekten Artworks zur Musik gefunden: artifiziell, deutungsreich, abstrakt und
ohne jede Abbildung seines Konterfeis. Gab es auf „Pretty Hate Machine“ noch
ein — wenn auch stark verschwommenes — Foto, gilt ab jetzt: Reduktion ohne
Kompromisse. Er erklärt: „Ich will mit meiner Persönlichkeit nicht die Musik
und ihre Mystik überschatten. Wenn man zuviel sieht, geht zuviel verloren. Das
absolut Wichtigste ist die Musik. Ich bin nicht der Typ, der sich mit
Supermodels trifft. Ich wollte Nine Inch Nails immer so darstellen, dass man
nicht den Mann hinter dem Vorhang sieht, der die Fäden zieht.“ Quelle:
Visions
Mai 2005
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